Feb 09
Beim MKM gibt’s Fling für zwei Cent!
Hallo zu einer neuen Ausgabe von “Atog ärgert sich”. Heute wieder mit Ihrem Gastgeber, dem immer lächelnden Atog. Warum er lächelt, lesen Sie in der Textbox…
*happs*
Ja ich weiss. In dem Satz tauchte kein TCG-Scout auf, und ihr wisst ohnehin warum. Aber es ist auch ein Zitat. Ich hörte es am Samstag in Iserlohn. Leider habe ich den Autor nicht nach seinem Namen gefragt, so dass seine Zitate im Folgenden ohne Quellenangabe stehen – wenn er sich aufgerufen fühlt, mag er gerne seinen Namen in die Kommentare schreiben, aber vielleicht ist eine Anonymität auch besser. Da ich also keinen Namen habe, werde ich ihn mit dem Personalpronomen benennen, ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel – und falls doch, dann wisst ihr ja wo der rote Knopf ist.
“Beim MKM gibt’s Fling für zwei Cent!”
Das ist die Kernaussage, also für den Literaturkritiker das auf die Essenz verdichtete des Werkes. Und wenn wir analysieren, in welcher Weise dieser Satz gebraucht wird, dass Missbilligung mitklingt, dann mache ich euch nur neugierig auf den Zusammenhang. Reissen wir diesen Satz also nicht einfach aus diesem, sondern betrachten wir die logisch knifflig aufgebaute Struktur des Gesamtwerkes.
Am Tisch sitzen drei Beteiligte. C und S wollen Magickarten tauschen, “er” sitzt daneben. C und S unterhalten sich über ihre Einschätzungen und landen, der Ökonom ahnt worauf diese Tauschgeschäfte hinauslaufen, bei einem Zwischentauschmittel namens “Geld“. Gut, diesen Begriff müsste ich für die, die ihn noch nicht kennen, zunächst erklären, aber diese Erklärung muss ich aus Zeitgründen leider absagen. Benutzt einfach den Link zu Wikipedia.
Nun kommen sich die beiden, also C und S, näher und einigen sich auf einen Maßstab für ihre Kartenbeurteilung. Einer der beiden schlägt vor, dass eine der Karten – wie ihr seht sind diese Objekte für die Geschichte völlig unwichtig – bei MKM einen gewissen Wert hat.
Auftritt: er. Nach tiefem Luftholen beginnt der Monolog, den ich als Gedächnisprotokoll wiedergebe:
“Was? Nach’m MKM kannst du nicht gehen! Beim MKM gibt’s Fling für zwei Cent!”, und während ich noch überlege, wie der Gute nun ausgerechnet auf Fling kommt, steht die Frage im Raum, welcher Maßstab für Kartenbewertungen denn zählt. Also… seiner Meinung nach, und in der unendlichen Güte und Weisheit liefert er die Antwort: “Ebay. Den echten Preis kriegst du nur bei eBay! Da gibt’s vier Fling für ‘nen Euro!”.
Ich staune. Vier Fling für einen Euro, aber dann liefert die linke Gehirnhälfte die entscheidende Information: bei eBay gibt es Mindestpreise für Auktionen und dieser Preis liegt bei einem Euro. Ich spamme das in den Raum und notiere mir gedanklich, der Sache auf den Grund zu gehen.
Wieder zu Hause angekommen, besuche ich sofort die entsprechenden Seiten.
Zuerst also MKM. “F-l-i-n-g” tippe ich aufgeregt in den Suchbegriffkasten in der linken oberen Ecke ein. Einige Karten erscheinen, darunter auch die Stronghold-Variante. Fling, Flugstunde… ab 0,12 EUR (Zwölf Cent)! “Er” hat uns also einen Bären aufgebunden. Das ist sechsmal so teuer, oder, um es für die darzustellen, die den Suchbegriff “Geld” bemühen mussten: statt sechs Flings kann ich nur einen bekommen. Ich denke, dass kann man sich vorstellen.
Aber ich gebe mich damit nicht zufrieden und klicke auf die Karte. Es erscheinen alle Angebote der Karte “Fling”. 64 Karten davon werden angeboten, und schnell steigt der Preis (also der Tauschwert in Einheiten von “Geld”, wenn ihr so wollt) auf das doppelte an. Der Durchschnittspreis liegt mit 0,77 EUR über dem versprochenen Preis von zwei Cent. Jetzt bin ich richtig sauer! Er hat doch gesagt, Fling gibt’s beim MKM für zwei Cent! Also gucke ich nach, und finde sie für 12, 14 oder 30 Cent. Und dann auch nur als eine Karte, wenn ich vier haben wollte, müsste ich mehr bezahlen. Was ist das nur für eine Welt, in der man Versprechungen erhält, die sich als Lüge herausstellen?
Mit diesem Gefühl wundert es nicht, dass ich der Sache noch weiter auf den Grund gehe. Es soll sie bei eBay als Viererpaket für einen Euro geben. Ausserdem muss ich noch herausfinden, worin die Aussage besteht, das sei besser und nach dem MKM-Preis könne man nicht gehen. Aber das muss jetzt warten. Die Seite von eBay zeigt mir dasselbe Suchkästchen und wieder tippe ich “F-l-i-n-g” ein. Mist. Hätte ich auch Copy/Pasten können, aber kein Monster da. Huh? Egal.
Das Ergebnis erscheint und zeigt etwa fünf Angebote. Vier Stück für einen Euro. Ja, tatsächlich! Das gibt es. Läuft noch eine Stunde und hat noch kein Gebot! Gut, das war also nicht gelogen! Zufrieden lehne ich mich zurück. Was könnte er also gemeint haben, warum ist das jetzt besser?
Als ich noch darüber grübele, sehe ich weiter unten noch Sofort-Kaufen-Angebote für 3,90 EUR. Das verwirrt mich. Dreieuroneunzig? Hatte er nicht was von einem Euro gesagt? Und jetzt finde ich hier noch sowas? Ich schaue genauer hin und entdecke weitere Angebote, für 3,00 EUR vier Stück oder einer will für 1,50 EUR eine Auktion laufen lassen. Ich starre total verwundert auf den Bildschirm! Auch bei ebay gibt es so starke Abweichungen, beinahe das vierfache des von ihm genannten Preises? Wie kann das sein?
Es vergehen zähe Minuten, aber ohne seine Weisheit komme ich einfach nicht dahinter, warum dieser eBay-Preis nun besser ist als der MKM-Preis. Ausserdem habe ich das nur teilweise finden können. Wo sind die Flings für zwei Cent beim MKM? Immerhin fand ich die vier Flings für einen Euro bei eBay, aber da waren bei beiden Anbietern noch andere, ganz andere Preise. Ich schalte den Computer aus und gehe in die Wirtschaft an der Ecke. An der Theke bestelle ich ein Bier und irgendwie komme ich mit dem Nebenmann ins Gespräch. Genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber wir kommen auf diese Sache mit dem Fling beim MKM für zwei Cent. Darauf sagt er: “Allesch hat sein’n Preisch!”, und es trifft mich wie der Blitz. Natürlich!
Nach der raschen Verabschiedung starte ich den Computer, bevor ich die Jacke ausziehe. Wikipedia, meine Startseite, begrüsst mich mit einem Suchkästerl im linken oberen Eck. Ich tippe “P-r-e-i-s” und warte. Es tut nichts. Ich drücke “Enter”. Ah ja, jetzt kommt es. Welchen Preis ich meine? Natürlich den aus der Wirtschaft, da komme ich gerade her.
Ich überfliege die Seite, denn das meiste darin ist ohnehin einfach nachvollziehbar. Bei der Überlegung, ob der Markt polypolistisch und frei ist, überlege ich kurz die Diskriminanten, sowohl in zeitlicher wie technischer Art, entscheide dann aber für MKM und eBay auf eine Vergleichbarkeit des Marktzugangs. Aber moment, warum ist dann der eBay-Preis besser als der MKM-Preis. Irgendwie verstehe ich das nicht.
Den Rest des Abends verbringe ich damit, “M-K-M” und “e-B-a-y” bei Wikipedia einzutippen, und bei beiden Seiten kommt irgendwas mit Bildern… seltsam. Also bliebe mir nichts übrig als mich weiter zu wundern. Über Flings, über die allwissende Logik, oder vielleicht über den Kommentar eines Spielers, als “er” während des Turniers Ratschläge geben wollte:
“Halt die Schnauze, du hast keine Ahnung!”
atog28 in Random |
10 Kommentare »


11. Februar 09 um 9:24
Ist natürlich Unsinn, so die Preise zu vergleichen. Ebay hat eben den Mindestpreis.
Aber auch da kommen die Versandkosten dazu, und die sind bei MKM deutlich besser vorherzusagen.
Einzelne Karten sind bei MKM dadurch, dass sie bei Ebay mindestens 1 Euro kosten, allerdings erheblich billiger.
Andererseits sind auch die teureren Karten wie path to exile, wie ich gerade gesehen habe, bei MKM deutlich billiger.
Es scheint daran zu liegen, dass bei Ebay der Käufer den Preis jagt, bei MKM aber irgendwie der Preis den Käufer.
Wenn bei MKM aufgrund der gerade anliegenden Kartenflut (alle machen neue Displays auf) viele Karten reingestellt werden, dann sinkt der Preisrapide. Das ist eben genau umgekehrt zu Ebay: Dort versucht der Käufer, billigst zu kaufen, muss dann aber, weil er die karte ja schon irgendwie haben will, doch noch drüber gehen. Bei MKM will dersselbe Mensch die Karten auch wirklich verkaufen und geht deshalb drunter. Wenn man nun bedenkt, das viele auf niedrigere Preise hoffen und nicht gleich kaufen, dann sinkt der Preis eben auch. Vielleicht stellen auch mehr Leute rein, weil der Preis gerade noch oben ist, und genau dadurch sinkt er dann nur umso schneller.
Bei Ebay ist das schon durch diese Auktionsstruktur und die Zeitbeschränkung reglementiert:
Die Angebote halten nicht so lang, neue Angebote im Festpreissegment sind für Privatleute zu teuer, bleibt also den Händlern vorgehalten. Die Privatleute nutzen Auktionen, die allerdings den Vorteil haben, das immer gerade nur eine Karte (oder ein Set) zum Angebot steht. Wenn ich also JETZT eine Karte kaufen will, muss ich auf die beiden Auktionen bieten, die heute auslaufen. Angebot Nachfrage
MKM könnte da 3 Dinge besser machen:
1. Eine Umsatzanzeige: Wie hat sich der Preis entwickelt und wieviele Karten wurden verkauft. Dann weiß ich, ob sich ein einstellen überhaupt lohnt.
2. Eine Begrenzunge der Angebotsdauer auf 5 Wochen oder so. Wenn man neu reinstellen muss, dann lassen es vielleicht ein paar Leute, und weniger Anbieter machen einen höheren Preis. Dadurch reguliert sich die Angebotsmenge.
3. Auch MKM müsste einen Mindestpreis einführen. Wenn Karten nur noch über den Versand bezahlt werden, dann ist das Kontraproduktiv, weil es auch den Markt versaut.
Und es wird da immer einen Deppen geben, der seine Selbstachtung (oder die Achtung für den Wert seiner Karten) auf dem Markte zu Grabe trägt und die Sachen billigst anbietet. Es dauert doch nicht mehr lange bis zu den ersten Angeboten für 0 Cent, die dann allerdings nur einzeln bestellt werden dürfen oder so.
Sollte man vielleicht einfach mal machen. Andere Leute schreiben ja auch, sie würden nur Playsetbestellungen bearbeiten…
Genug palavert, die Arbeit ruft.
Schönen Gruß, Teardrop.
11. Februar 09 um 9:27
Atog, kannst Du meinen Kommentar retten? Da sind ein paar Sachen in Klammern verschwunden. Findest Du die wieder?
Vielen Dank.
Und es heißt natürlich Arbeit…
11. Februar 09 um 10:00
Zum Kommentar: nein, da ist nichts weiteres als das, was jetzt angezeigt wird. Wenn da noch mehr war, ist das schon beim Eintragen verworfen worden.
Was habe ich natürlich vergessen: “seine” Argumentation gipelt in “Mit Leuten, die nach MKM-Preisen tauschen, tausche ich erst gar nicht!”.
Oh, so lol. TrashT hatte mal bei Planet einen Artikel geschrieben über selbstauferlegte Regeln, der passt auch hier.
MKM wird schon nicht so viel falsch machen, wenn sie sich nach ebay positionieren konnten. Die Leute, die schreien, was MKM für ein Geld macht, ziehen auch nie die Parallele zu eBay und fragen sich, warum die Leute den MKM nutzen.
Peng.
11. Februar 09 um 10:29
Das Argument “Die machen soviel Geld!” ist ja ebenfalls unsinnig. Wenn man eine Plattform anbietet, die funzt, dann bitte sehr. Mit neuen Geschäftsideen ist ja auch ein Risiko verbunden.
Mit Mindestpreisen würden sie ja vielleicht noch mehr verdienen!
Ich hatte nach Nachfrage was stehen im Sinne von: Bei MKM kann ich zu jedem Zeitpunkt nach Angeboten schauen und auch kaufen, ich muss nicht Angst haben, das gerade keiner verkauft. Also müssen sich eben die Anbieter um den Käufer bemühen, der zeitlich nicht wie bei Ebay gebunden ist. Das geht nur über den Preis.
11. Februar 09 um 10:49
Prima. So sind in Berlin auch die Döner-Buden vorgegangen, bis der bei 0,99 EUR verkauft wurde.
Klar, Karten sind nicht gleich Döner, aber auch da gibt es Unterschiede. Bereits unter deinem Blog dazu wurde kommentiert, dass Anbieter mit einem reichhaltigen Angebot auch Crossselling ausnutzen können, und damit Karten zu einem höheren als zum niedrigsten Angebotspreis verkaufen. Auch losgelöst davon sind die Profile der Verkäufer – gewerblich? – Bewertungen? – wie viele Karten im Angebot (wenn ich vier will, zahle ich ungern viermal Porto, wenn das im Endeffekt teurer ist). Also geht das nicht nur über den Preis!
11. Februar 09 um 11:52
Naia, Dein Dönerbudenargument zeigt ja, wie schlecht das ist. Deshalb gefällt es mir ja nicht.
Natürlich ist Crossselling ein Thema, Bonusregelungen auch und Porto sparen. Aber wenn ich die Karten einzeln für 10 Euro plus 4 x 80 Cent Porto kriege, dann werde ich beim anderen Händler nicht 13 Euro plus Porto zahlen…
Es ist eben ein Balanceakt, aber im Moment kippt das System in meinen Augen.
Denn bei den niedrigen Preisen ist es gerade das Crossselling, was ich als Anbieter NICHT will. Weil dann verschenke ich meine Karten wirklich. Weil man ja nicht mehr übers Porto verdient. Selbst wenn die Uncommon bei mir 30 Cent kostet statt 15.
17. Februar 09 um 10:30
Manchmal,
wenn mal wieder ein 500 Euro Paket von Deutschland nach Portugal aufgrund von allgemeiner Unfähigkeit (Käufer, Verkäufer, Hermes …) verloren gegangen ist,
wenn uns ein Mitglied 3 Wochen in den Ohren liegt, was wir bitteschön mit seinem Geld machen würden, bis er merkt, dass er die Kontonummer falsch geschrieben hat,
wenn alle Welt den MKM erst lobt, “weil es da ja alles so billig gibt”, dann merkt, dass wir das nicht aus Spaß machen, sondern auch Geld damit verdienen wollen, und uns dann als “miese Abzocker, schlimmer als eBay” verschreit,
dann frage ich mich: Warum mache ich das alles eigentlich?
Dann gucke ich bei couchmagic vorbei und denke mir: Gut dass es den MKM gibt, sonst hätten ja Markus und der Teardrop nix, über das sie sich unterhalten könnten.
17. Februar 09 um 10:47
@Mathias:
Och komm, Du musst doch aber zugeben, dass wir jetzt nicht verzweifelt versuchen, es mies zu machen.
Wir liefern Presse
Ich persönlich habe das Gefühl, dass Ihr noch nahe genug dran seid, das Beschweren und Vorschläge machen noch was bringt. Bei Ebay braucht man das nicht, die kriegens nicht mit bzw. denen ists egal.
Ich persönlich bin vom Konzept (wie Du weißt) überzeugt. Nur Kleinigkeiten stören mich, und das sage ich dann auch.
“Warum mache ich das alles eigentlich?”
Die Antwort ist einfach: Um auf dem Rücken armer Magicspieler unglaublich reich zu werden. hehe.
17. Februar 09 um 11:16
Auf dem Rücken armer Leute reich werden, dauert zu lange. Man sollte auf dem Rücken reicher Leute reich werden – das geht schneller.
Ich wollte jetzt ja nichts über den MKM als solches schreiben, sondern eher über die einfältige Marktwahrnehmung und Selbstreglementierung einzelner Dorfjugendlicher. Wie üblich, wird direkt im ersten Kommentar das Thema verdreht, aber das kennen wir ja aus dem Internet.
@Matthias: danke für deinen Kommentar. Diese Ärgernisse haben mich auch beschäftigt, während ich noch meine zigtausend Karten bei eBay verkloppt habe. Was da alles an Anfragen kommt – das ist aber bei jedem Buisness so, denke ich. Je mehr Einzelgeschäfte, um so schlimmer.
Ich schreibe mich übrigens mit “c” und vermute bei einem “k” immer den anderen Markus (ja, in der Magic-Welt gibt es nur zwei Markusse).
Diese “schlimmer als eBay”-Genossen kann ich auch nicht verstehen. Dann sollen sie doch zu eBay gehen, wenn sie das besser finden. Jeder kann sich das selbst aussuchen, niemand wird gezwungen, hier oder da teilzunehmen. Was es da aber gibt und bei MKM nicht: ein Forum, in dem man Vorschläge machen kann und über Käufer/Verkäufer diskutiert. Ein heisses Eisen mit viel Pflegeaufwand, aber was mir bei MKM ein bisschen “fehlt”. Zudem nervt es, als Verkäufer den Bewertungen des Käufers ausgeliefert zu sein, was so weit geht, dass ich dem Bewertungssystem insgesamt eine Aussage abspreche, was über das “Ware erhalten”-Modul hinausgeht.
18. Februar 09 um 15:09
Hallo,
Ihr habt sogar geantwortet. Hätte ich nicht gedacht, nachdem ich eine Woche nach Blogeintrag geantwortet habe.
Dann erstmal ‘tschuldigung an Marcus. Das “k” tippt sich so viel leichter.
Und klar hab ich Euren Artikel nicht als Kritik aufgefasst. Ich lese gerne, was Dritte über den MKM denken, und wenn es auch noch Menschen sind die sich intensiver mit Magic und Internet auseinandersetzen, dann umso besser.
Ein User-Forum wäre eine Möglichkeit, die wir auch gerade nochmal überdenken. Community vs. Spam&Arbeit. Ist die Frage wer gewinnt.
Aber ich seh gerade, dass aus meinem Post mein belustigte Miene, die ich beim Tippen hatte, nicht rauszulesen ist.
Nix zu ernst genommen … weiter so!
M.